Sport kann unsere körperliche Fitness verbessern, aber wir müssen unsere körperliche Betätigung entsprechend den Regeln der biologischen Uhr sinnvoll organisieren, damit sie für den Körper vorteilhafter ist. Wenn Sie im Winter Sport treiben möchten, ist die beste Zeit dafür zwischen 14 und 19 Uhr, da die Außentemperaturen in dieser Zeit im Allgemeinen gemäßigt sind, sich unser Körper schnell anpasst und unsere körperliche Kraft in dieser Zeit auch besser ist. In den letzten Jahren ist in Europa und den USA ein großer Trend zu Aerobic-Übungen entstanden. In vielen Fitnessstudios oder Vereinen in den Städten wurden Trainingsräume mit Trainern eingerichtet, in denen Männer, Frauen, Alte und Junge zur Begleitung starker rhythmischer Melodien trainieren. Einige Experten weisen darauf hin, dass aerobes Training die Lebenserwartung verkürzen kann. Sie glauben, dass das Einatmen von zu viel Sauerstoff nicht gut für den Körper ist. Aerobic-Übungen atmen aktiv Sauerstoff ein und wirken sich daher auf die Lebenserwartung des Menschen aus. Das sogenannte aerobe Training ist verwandt mit dem anaeroben Training. Aerobic-Übungen umfassen zügiges Gehen, Radfahren, Tennis, Golf, Aerobic-Tanz, Langstreckenschwimmen usw. Anaerobe Übungen stellen große Anstrengungen dar und umfassen beispielsweise Kurzstreckenlauf, Gewichtheben, Hochsprung, Weitsprung, Speerwerfen, Diskuswerfen, Sumo-Ringen usw. Was die Häufigkeit des Fitnesstrainings betrifft, empfiehlt das American College of Sports Medicine, dass normale Menschen 2 bis 5 Mal pro Woche trainieren sollten. Wenn Sie bisher keine Fitnessgewohnheiten hatten, sollten Sie mit einer kleinen Menge, zweimal pro Woche, beginnen und dann langsam auf drei oder vier Mal steigern. Ein häufiger Fehler von Anfängern besteht darin, dass sie zu Beginn des Trainings aufgrund ihrer großen Begeisterung und dem Wunsch, so schnell wie möglich Ergebnisse zu erzielen, jeden Tag auf einmal trainieren und jede Trainingseinheit sehr intensiv ist. Dies führt häufig zu Übertraining und innerhalb kurzer Zeit treten Symptome wie Müdigkeit, Schlaflosigkeit und übermäßige Gliederschmerzen auf. Manche Freunde meinen, zwischen 14 und 19 Uhr sei der Sauerstoffmangel im Freien schlimmer als morgens. Tatsächlich ist diese Annahme völlig falsch. Pflanzen geben morgens nach einer nächtlichen Nahrungsaufnahme große Mengen Kohlendioxid ab, sodass der Sauerstoffgehalt in der Luft morgens am geringsten ist. Mittags und nachmittags geben Pflanzen durch Photosynthese mehr Sauerstoff ab und im Freien ist der Sauerstoffgehalt höher. |
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